Gerichthof der Menschen - ZentralMeldeAmt

ständige Einrichtung des rechtschaffenden Völkerrecht im Transzendenzbezug
Rechtwahl in Art. 132, 140, 149 genfer Abkommen IV - SR 0.518.51
ZMA für geschützte Personen gemäß dem Völkerstrafgesetz
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Gerichthof der Menschen

Informationen


Gerichthof der Menschen [GdM]
Balexert Tower, 18, Avenue Louis-Casaï, [CH-1209] GENEVA


zwingend humanitäres Völkerrecht im Heiligen Auftrag
für Staaten gemäß Art. 73 UN-Charta
in Verbindung genfer Abkommen IV - SR 0.518.51 im Recht der Verträge 0.111

 
Durch Vertrag StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918 ist der Gerichthof der Menschen gemäß § 2 BeurkG als Globalrechtbund  öffentlich-rechtlich zum Schutz des Menschen nach Art. 25, 140 GG, Art. 73 UN-Charta, Art. 142-149 genfer Konvention zum Schutz vor der Zivilperson (am 1. Freitag nach der 21 völkerrechtlichen Tagesfrist vom 01.09.2013) am 27.09.2013 unmittelbar und rechtmäßig in Kraft getreten, nach dem durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano der Erlaß „motu proprio“ des Vatikanum vom apostolischen Palast, am 11.07.2013 im ersten Jahr seines Pontifikats zum 01.09.2013 zum Schutz der Menschenwürde promulgiert  wurde. Die Funktionsimmunität von profanen Beamten im Völkerrecht ist für die Bestimmung des Gerichthof der Menschen  natürlich aufgehoben worden.
 
 
Durch StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918 ist der Landesnotar nach dem Notargesetz der gesetzliche Vertreter des Landes unter der deutschen Verfassung vom 11.08.1919 nach Art. 6, 50 EGBGB durch Vertrag von Saint-Germain vom 10. 09.1919 Deutsch-Österreich gemäß Art. 123 GG. Die Urkunde des Gerichthof der Menschen ist original akkreditiert und beglaubigt mit zusätzlichen internationalem Charakter nach dem haager Abkommen über die internationale Überbeglaubigung und wiener Übereinkommen des Recht des Vertrages
 

 Die Genesis ist 3-teilig.
 
 
1. Normalform (Genesis - Paradies)
Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden,
daß er ihn baute und bewahrte.
 
2. Normalform (Menschheit)
Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach:
Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten.
 
3. Normalform (Subjekte "morituri te salutant" - Parodie)
aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen;
denn welchen Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben


 
 Prophet Muhammed sprach, "nicht werdet ihr ins Paradies eintreten, solange ihr nicht glaubt, und ihr glaubt nicht, solange ihr einander  nicht liebt"!
 
•         Rechtträger
sind nur ganzheitliche Menschen mit Inhaber- und Urheberrechten.
 
•         Rechtobjekte
sind nur Gegenstände des Recht des ganzheitlichen Menschen.

•       Rechtsubjekte
sind als juristische Personen funktionale Narrenattribute,
die sich an den fiktionalen natürlichen Personen (Personenobjekte) bereichern.

So entstanden für die Menschheit, zum Schutz des Menschen die genfer, haager und wiener Abkommen nach dem Recht der Verträge des wiener und der Vollstreckung von Obligationen nach dem NYer Übereinkommen,  deren Selbstverwaltung des rechtmäßig-menschlichen Volkes durch die Gewaltverbände juristsicher Personen im Heiligen Auftrag solange nicht erreichbar ist, solange der Vollzug des Völkerrecht, der geistig lebendigen Menschen von Exodus nach Genesis nicht durch Aufklärung organisiert wird. Wir können nur den Weg zusammen gehen, wenn der Glaube stark genug ist.

 Pacta sunt servanda- Verträge sind einzuhalten!
 
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
 
Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Die Frage, was sind Unsere Grundwerte und Ziele, ist ganz einfach zu beantworten, denn das Recht des freiwerdenden Menschen ist ein gläubiges Recht. Der Schöpfer wird durch Uns, durch die geistig lebendigen Menschen als Minderheit am Anfang sichtbar. Die Rechtquelle ist in Uns, die duch die 7 Totsünden

  • Hochmut durch Stolz oder Übermut
  • Geiz durch Habgier
  • Neid durch Eifersucht
  • Zorn durch Wut, Rachsucht
  • Wollust
  • Völlerei durch Maßlosigkeit
  • Trägheit

begleitet wird. Bei den Todsünden handelt es sich um die schlechten Charaktereigenschaften des Menschen, die ihn affektiv und peinlich machen und zum Vertragsbruch im  Schöpferbund des Naturrecht führen. Neben den Totsünden gibt es die 7 Noachidischen Gebote,  die zum Schutz der Menschen für alle Menschen auf Erden der Kategorie Recht für die Vertragswelt im verborgenen Dunkel vor der Art UN-Recht vorrangig gelten.

Noachidischen Gebote
Quelle: Talmudtraktat Sanhedrin 13, 56a/b, Gen 9,1–13 EU;  6,18 EU; Gen 9,9 EU

  • Völkermord und Mord an Menschen
  • Diebstahl, Raub und Vertragsbruch
  • Blasphemie und Götzenanbetung
  • Unzucht am Leben und Brutalität gegen Tiere
  • Einhaltung des Recht durch den Gerichthof der Menschen zur Rechtgewährung
 
gelten in der Rechtrealität des Naturrecht zum Schutz für alle Menschen der gesellschaftlichen Ordnung. Selbst ungläubige Menschen, die die Noachidischen Gebote einhalten, können als „Gerechte„ Anteil am Vertrag“ erhalten, da keine Notwendigkeit der Mission Andersglaubender besteht und das Recht in Uns Menschen ist.
 
Die Gebote sind in der Thora, Bibel und dem Kuran, selbt in Art. 1 Grundrecht verbrieft, das Zitiergebot. Im Naturrecht wird jeder Mensch, der die sieben Noachidischen Gebote akzeptiert und sich an sie hält, als gerechter sowie rechtschaffender Mensch angesehen und bedarf dazu keines besonderen Rituals. Die im Testament verbriefte Organisationsform der Gesellschaft der geistig-lebendigen Menschen,
 
die diesen Weg im Naturrecht der Gesellschaft bewußt gewählt haben, werden als „Kinder Noachs“, die dem Bund Gottes mit Noach folgen, genannt.       

Die Tradition im Rechterbe der Gebote des Bundes (alternativ die Bundeslade), gilt auch für die Kinder Noachs und damit für die ganze Menschheit (Gen 9,19 EU). Innerhalb dieses vertraglich „geschnittenen“ Bundes kann nun erst von Geboten gesprochen werden. Deshalb wurden die sieben Gebote die „noachidischen Gebote“ genannt, obwohl sechs davon schon seit Adam, vor der Flutgeschichte, von Exodus nach Genesis bekannt sind. Als Zeichen dieses Bündnisses steht der Regenbogen.
Das Naturrecht fordert, daß jeder Mensch ein Mindestmaß an rechtlichen Regeln als Gesetz der Gesellschaft zu beachten hat. Es gibt Kategorie, Sorte und Art von Menschen:

  • vertragstreuer-freier Mensch, glaubt an die Schöpfung und hält die Noachidischen Gebote ein
  • friedlicher      Mensch, der öffentlich erklärt, die Noachidischen Gebote einzuhalten
  • vertragswidriger      Mensch, der die Noachidischen Gebote nicht einhält und mißachtet

Die Vertragstreuen und die friedlichen Menschen dürfen auf Erden in der Welt ihren Wohnsitz in der Heimat (voluntarium) frei begründen. Die vertragswidrig affektiven und peinlichen Menschen sind im Fall der Sünde unfrei wohnhaft im Heim (necessarium) interniert. Die Metaphysik der reinen Vernunft ist der Glaube an die eigene Erkenntnisfähigkeit, das Gewissen, denn es gibt keine eindeutige Antwort darauf, was nach dem Tod mit Uns geschieht. Im Naturrecht sind die Menschen mit der Quelle des Rechtes, mit der Schöpfung verbunden. Es gibt keinen Grund im Naturrecht zu missionieren, denn das Recht ist in uns und wird durch das Gute in Uns sichtbar, da alle Menschen gleich und verantwortlich sind und sie weder prinzipiell gut noch böse sind, sondern eine Neigung im Entwicklungsstadium der Metaphysik der reinen Vernunft zum Guten wie zum Bösen haben. Während des irdischen Lebens sollte sich der Mensch immer wieder für das Gute entscheiden, da er sonst aus der Gesellschaft durch das gemeine, in Gemeinschaften von Verbänden juristischer Personen "morituri te salutant" als geistig-totgeglaubte Person sich selbst ausschließt, da vertragswidrigkeit der Gebote vorliegt. Die Gesellschaft der Menschen ist allen menschlichen Kulturen im Entwicklungsstadiums (Nationen) vom Menschwerden ins Menschsein ohne Diskriminierung offen.

Es ist zur Belohnung im Naturbund in der Genesis bestimmt, welches das annehmende Volk des Schöpferbundes ist und  besondere bevorrechtigte Inhaberrechte des „Heiligen Volk“ (Ex 19,5 LUT) hat. Die verschiedenen Nationen vereinten sich und entschieden über das zu bestimmende Heilige Volk am 24.10.1945 nach jesus christus Geburt. Das Deutsche Volk ist de facto und de jure ein natur- und völkerrechtlich bestimmter, originär-bekennender Konfessionsstaat (lat. confessio = „Geständnis, Bekenntnis“) der Menschen, und das ist in Ewigkeit verbrieft in derVerfassungordnung der Präambel, im Grundrecht für das Grundgesetz für die jP. Bundesrepublik. Deutschland. Eine Hierokratie der geistig-lebendigen Menschen ist keine Demokratie.
„pacta sunt servanda “ - Verträge sind einzuhalten!
Das Grundgesetz ist ein Vertrag, um die Grundrechte zu verwirklichen.
 Das Grundgesetz ist an das Grundrecht im Transzendenzbezug gebunden.

Nation bedeutet Sprache.  Den übrigen Nationen wurden daher lediglich die noachidischen Gebote auferlegt, während das Deutsche Volk das weitergehende Gebot von Verboten auf sich nehmen mußte, um sich von der weltweiten NS-Ideologie der personifizierten juristischen Verbände in Ewigkeit von Exodus nach Genesis zu befreien. Deswegen ist die Sprache des Recht der Menschen deutsche Sprache. Aus diesem Grund verweigert die jP. Europarat, die europäische Union, der europäische Gerichtshof der Menschen sowie alle anderen Derivatorganisationen die deutsche Sprache anzunehmen, da sie gegen die Gebote der Genesis tätig sind, obwohl die jP. Bundesrepublik Deutschland der größte Nettoeinzahler ist.  

Aus diesem Grund ist die Sprache der Menschen "deutsch". Der Ausweg in die Freiheit ist in der Genesis im Heiligen Auftrag beschrieben, das 7. Gebot.  Es ist der Gerichthof der Menschen, der in der Notwendigkeit eingetreten ist und ein Feststellung-Gericht ist. Der Gerichtshof der Menschen (GdM, Court of Humans [CoH]) ist ein ständiges Präventiv- und Strafgericht der moralischen Menschen,

-mit Sitz auf Erden zur Einführung und als Ausdruck der Wahrung des Rechtprinzip-,

gegen die Verantwortlichen der obligatorisch juristischen Personen, die die dispositiv-rechtlichen Regeln willkürlich brechen und mißachten.

Der Gerichtshof der Mensch ist für den Schutz der höchsten und Heiligen Rechtgüter der Menschen, das widerspruchsfreie Recht  gegen das profane (unheilige) UNRecht der Verwaltungen von Gewahrsamstaaten zuständig, die zum Schutz des Recht in der Realität für alle Menschen eine verpflichtende Geltung gegen die dispositivUNRechtliche Illusion analog Art. 73 UN-Charta obligatorisch  haben.

Der Gerichthof der Menschen ist ein bevorrechtigter Gerichthof.

Die nationalen, internationalen, supranationalen und privaten Gerichtshöfe des profanen UNRecht innerhalb der Personifikation-, sind für die juristischen Personen und nicht für Menschen bestimmt. Recht ist eine geistig-lebendige Wissenschaft und keine künstliche Ordnung nach willkürlicher Billigkeit. Juristen im UNRecht von vertraglichen juristischen Bundesstaaten, Republiken oder Nationen in der Fuktions-Illusion können daher niemals rechtmäßige Richter gegen Menschen sein, da sie nach dem Transzendenzbezug in juristischen Verbandsystemen des Positivismus naturvertragswidrig weder treu noch gläubig sind.

Juristische Personen als Verband können im Naturrecht der Kategorie Recht in der Rechtrealität als Fiktion Rechträuber nicht haften, und somit in der Realität als Völkerrechtsubjekt keine Träger von Rechten und Pflicht sein. Das juristische Volk der Bundesrepublik in Art. 166 GG besteht aus Personalarbeitsverträgen der unmündigen Sklaven.
 
Rechtwidrige Anwendung von Gewalt gegen Menschen durch Personifikation ist Terror.
Und Personifikation macht auf Dauer schwerkrank.


Teil 1 Allgemeine Bestimmungen

Art. 1 Die Hohen Vertragsparteien verpflichten sich, das vorliegende Abkommen unter allen Umständen einzuhalten und seine Einhaltung durchzusetzen.

Art. 2 Ausser den Bestimmungen, die bereits in Friedenszeiten zu handhaben sind, ist das vorliegende Abkommen in allen Fällen eines erklärten Krieges oder jedes anderen bewaffneten Konflikts anzuwenden, der zwischen zwei oder mehreren der Hohen Vertragsparteien entsteht, und zwar auch dann, wenn der Kriegszustand von einer dieser Parteien nicht anerkannt wird.

Das Abkommen ist auch in allen Fällen vollständiger oder teilweiser Besetzung des Gebietes einer Hohen Vertragspartei anzuwenden, selbst wenn diese Besetzung auf keinen bewaffneten Widerstand stösst.

Wenn eine der im Konflikt befindlichen Mächte am vorliegenden Abkommen nicht beteiligt ist, bleiben die daran beteiligten Mächte in ihren gegenseitigen Beziehungen gleichwohl durch das Abkommen gebunden. Sie sind aber durch das Abkommen auch gegenüber dieser Macht gebunden, wenn diese dessen Bestimmungen annimmt und anwendet.

Art. 3 Im Falle eines bewaffneten Konflikts, der keinen internationalen Charakter aufweist und der auf dem Gebiet einer der Hohen Vertragsparteien entsteht, ist jede der am Konflikt beteiligten Parteien gehalten, wenigstens die folgenden Bestimmungen anzuwenden:

1. Personen, die nicht direkt an den Feindseligkeiten teilnehmen, einschliesslich der Mitglieder der bewaffneten Streitkräfte, welche die Waffen gestreckt haben, und der Personen, die infolge Krankheit, Verwundung, Gefangennahme oder irgendeiner anderen Ursache ausser Kampf gesetzt wurden, sollen unter allen Umständen mit Menschlichkeit behandelt werden, ohne jede Benachteiligung aus Gründen der Rasse, der Farbe, der Religion oder des Glaubens, des Geschlechts, der Geburt oder des Vermögens oder aus irgendeinem ähnlichen Grunde.
Zu diesem Zwecke sind und bleiben in bezug auf die oben erwähnten Personen jederzeit und jedenorts verboten:

  • a. Angriffe auf Leib und Leben, namentlich Mord jeglicher Art, Verstümmelung, grausame Behandlung und Folterung;
  • b. die Gefangennahme von Geiseln;
  • c. Beeinträchtigung der persönlichen Würde, namentlich erniedrigende und entwürdigende Behandlung;
  • d. Verurteilungen und Hinrichtungen ohne vorhergehendes Urteil eines ordnungsmässig bestellten Gerichtes, das die von den zivilisierten Völkern als unerlässlich anerkannten Rechtsgarantien bietet.

2. Die Verwundeten und Kranken sollen geborgen und gepflegt werden.

Eine unparteiische humanitäre Organisation, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, kann den am Konflikt beteiligten Parteien ihre Dienste anbieten. Die am Konflikt beteiligten Parteien werden sich anderseits bemühen, durch besondere Vereinbarungen auch die andern Bestimmungen des vorliegenden Abkommens ganz oder teilweise in Kraft zu setzen. Die Anwendung der vorstehenden Bestimmungen hat auf die Rechtsstellung der am Konflikt beteiligten Parteien keinen Einfluss.

Art. 146 Die Hohen Vertragsparteien verpflichten sich, alle notwendigen gesetzgeberischen Massnahmen zur Festsetzung von angemessenen Strafbestimmungen für solche Personen zu treffen, die irgendeine der im folgenden Artikel umschriebenen schweren Verletzungen des vorliegenden Abkommens begehen oder zu einer solchen Verletzung den Befehl erteilen. Jede Vertragspartei ist zur Ermittlung der Person verpflichtet, die der Begehung oder der Erteilung eines Befehles zur Begehung der einen oder andern dieser schweren Verletzungen beschuldigt sind und hat sie ohne Rücksicht auf ihre Staatsangehö- rigkeit vor ihre eigenen Gerichte zu ziehen. Wenn sie es vorzieht, kann sie sie auch gemäss den ihrer eigenen Gesetzgebung vorgesehenen Bedingungen zur Aburteilung einer andern an der Verfolgung interessierten Vertragspartei übergeben, sofern diese gegen die erwähnten Personen ausreichende Beschuldigungen nachgewiesen hat. Jede Vertragspartei soll die notwendigen Massnahmen ergreifen, um auch diejenigen Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen des vorliegenden Abkommens zu unterbinden, die nicht zu den im folgenden Artikel umschriebenen schweren Verletzungen zählen.

Art. 148 Eine Hohe Vertragspartei kann weder sich selbst noch eine andere Vertragspartei von den Verantwortlichkeiten befreien, die ihr selbst oder einer andern Vertragspartei auf Grund der im vorhergehenden Artikel erwähnten Verletzungen zufallen.

Art. 149 Auf Begehren einer am Konflikt beteiligten Partei soll gemäss einem zwischen den beteiligten Parteien festzusetzenden Verfahren eine Untersuchung eingeleitet werden über jede behauptete Verletzung des Abkommens. Kann über das Untersuchungsverfahren keine Übereinstimmung erzielt werden, so sollen sich die Parteien über die Wahl eines Schiedsrichters einigen, der über das zu befolgende Verfahren zu entscheiden hat. Sobald die Verletzung festgestellt ist, sollen ihr die am Konflikt beteiligten Parteien ein Ende setzen und sie so rasch als möglich ahnden.

Art. 157 Die in den Artikeln 2 und 3 vorgesehenen Situationen verleihen den vor oder nach Beginn der Feindseligkeiten oder der Besetzung hinterlegten Ratifikationsurkunden und abgegebenen Beitrittserklärungen von den am Konflikt beteiligten Parteien sofortige Wirkung. Der Schweizerische Bundesrat soll Ratifikationen oder Beitritte der am Konflikt beteiligten Parteien auf dem schnellsten Wege bekanntgeben.
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