Behördenhinweise - ZentralMeldeAmt

ständige Einrichtung des rechtschaffenden Völkerrecht im Transzendenzbezug
Rechtwahl in Art. 132, 140, 149 genfer Abkommen IV - SR 0.518.51
ZMA für geschützte Personen gemäß dem Völkerstrafgesetz
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Behördenhinweise

Informationen
Art. 1 genfer Abkommen IV. - Vertrag 0.518.51
verpflichtet die Vertragsparteien des Art. 73 UN-Charta,
das Abkommen unter allen Umständen einzuhalten und seine Einhaltung durchzusetzen!

 
Alle Bediensteten in den Stellen der Verwaltungen werden aufgefordert bei jeder Kommunikation die Entität in den Ummeldungen in den Geboten der öffentlichen Verfassungsordnung des ordere public zu zitieren.

Recht ist wegen der Unveräußerlichkeit und Unverletzlichkeit immer absolut kategorisch.
Das Recht des freiwerdenden Menschen ist im natürlichen Völkerrecht der Glaube
und die Unterwerfung an die noachidischen Gebote.

Bei der Ummeldung zur Abmeldung in Unseren Rechtkreis werden die Menschen (postdamer Vertrag III/15 - Umverpfanzung) nicht wirklich örtlich und zeitlich in Substanz und Substrat versetzt, sondern durch das geistiglebendiGene Bewußtsein in den Mittelpunkt der Realität zugehörig aufgenommen, wenn die zwingend-humanitären Gründe der Internierung durch Aufklärung von Exodus nach Genesis entfallen.

Eine andere Möglichkeit nach dem haager Abkommen Rubrum, Rechtwahl und Gerichtstand nach den ROM-Statuten abzuändern, gibt es nicht!

Art. 1 genfer Abkommen IV. - Vertrag 0.518.51 verpflichtet die Vertragsparteien des Art. 73 UN-Charta, das Abkommen unter allen Umständen einzuhalten und seine Einhaltung durchzusetzen! Die notwendigen  Menschenrechtorganisationen sind als eine Rechthilfe bringende Organisation eine vorstaatliche und globale Supraorganisation und gehen allen Regierungsorganisationen vor. Das ist der Vertrag, der durch den Vertrag der Verträge des wiener Übereinkommens 0.1111 unbedingt nach pacta sunt servanda einzuhalten ist.

Wir müssen unzweifelhaft mit absoluter Beweiskraft annehmen, daß den juristischen Personen das Völkerrecht nach dem Kontrahierungszwang für das vertragliche und außervertragliche Schuldverhältnis  bekannt ist.

Eine vorstaatliche Organisation steht rechtlich vor den über- und zwischenstaatlichen Verbindungen, die eine vor der Staatsgewalt der Vertragsstaaten geschiedene öffentliche Gewalt zu Recht legitim ausübt. Staatliche, zwischen- und überstaatliche Organisationen besitzen partielle Hoheitsverträge, aber nur die global-vorstaatliche Nicht-Regierung-Organisation ist universell und überall zu Recht berechtigt,  dessen Recht sich die Vertragsstaaten zugunsten des genfer Abkommens in Art. 24 (3), 25 GG entäußert haben. Sie stellen keinen Staat dar, auch keinen Bundesstaat, sondern eine Rechtgesellschaft eigener Kategorie im Transzendenzbezug.

Eine vorstaatliche Organisation kann gemäß Völkerrecht natürlich auch gegen den Willen ihrer Vertragsparteien bindende Feststellungen richten, auch gegen nationale, internationale und supranationale Organisationen. Das völkerrechtliche Amt der Vollstreckung ist in Art. 142 genfer Abkommen IV- Vertrag 0.518.51 festgelegt und kann direkt in den Vertragsstaaten ohne weitere Mitwirkung gegen die staatliche Hoheitsgewalt zu Recht direkt eingreifen.
 
Vorstaatliche Feststellungen sind absolut und kategorisch in den Behörden umzusetzen. In der Verwaltungsordnung besteht eine vorstaatliche Berechtigung und Befugnis, im Völkerrecht diese Rechtdurchsetzung im Vollzug zu erzwingen. Das Verwaltungsgesetz verpflichtet die Behörden die Rechtspaltung einzuhalten. Ein der Anfechtungsklage unterliegender Verwaltungsakt ist nur dann gegeben, soweit ein Sachverhalt kraft eigener Autorität des Staates geregelt wird, so wie auch die Gericht(s)barkeit.

An der eigenen Autorität mangelt und fehlt es, wenn an Stelle der Staatsgewalt unmittelbar eine vorstaatlich-übergeordnete Autorität vortritt und der Verwaltungsrecht(s)weg damit als Klage wegen fehlender Gericht(s)barkeit ausgeschlossen ist.

Vorleitende Organisationen sind unabhängig von Weisungen der Vertragsparteien des genfer Abkommens. Des Weiteren verfügt eine vorstaatliche Organisation über ein eigenes Feststellung-Gericht und ist bei ihrer Finanzierung nicht auf die Beiträge der Vertragsparteien angewiesen. Der Gerichthof der Menschen zur Feststellung- und Vollstreckung ist weder ein Antrags- noch ein Schiedsgericht!

Die Abmeldung zur Ummeldung erfolgt gemäß dem natürlichen Völkerrecht, denn das Recht des freiwerdenden Menschen ist ein gläubiges Recht -ius gentium- (1. Mose 3, Genesis 1. Mose 2. 4b-9.15, 9,1-11), aus der sich der kategorische Imperativ zur Freiheit des Menschen ins Menschsein - acta iure imperii - kategorisch bewußt ergibt. Das vorstaatliche Recht geht dem


-             innerstaatlichen (national),
-             zwischenstaatlichen (international)  sowie
-             überstaatlichen (supranational)

Vertrag natürlich in der Verfassungordnung im Völkerrecht voraus. Die Abmeldung zur Ummeldung erfolgt gemäß

 
§ 26 (2) BMG: Befreiung von der Meldepflicht
Personen, für die diese Befreiung im völkerrechtlichen Übereinkünften festgelegt ist.

Die Gebottreuen und die friedlichen Menschen dürfen auf Erden in der Welt ihren Wohnsitz in der Heimat (voluntarium) frei als Indigio begründen.
 
max MUSTERMANN, geboren am 01.01.2010 nach jesus christus Geburt,
 
hat bei der Rechtgesellschaft des IZMR und ZEB die Aufname gemäß Art. 132-149 genfer Abkommen IV, Vertrag SR 0.518.51 erbeten und Sich dem Gerichthof der Menschen in
 
·       Rubrum,
·       Rechtwahl
·       und Gerichtstand

in Seinem Recht gestellt, weil die Gründe der Internierung gemäß ius gentium durch Sein Glaube nicht mehr bestehen.
 
Quelle: Talmudtraktat Sanhedrin 13, 56a/b, Gen 9,1–13 EU;  6,18 EU; Gen 9,9 EU
 
Die Verbote
 
  • Völkermord und Mord an Menschen
  • Diebstahl, Raub und Vertragbruch
  • Blasphemie und Götzenanbetung
  • Unzucht am Leben und Brutalität gegen Tiere
gelten in der Rechtrealität des Naturrecht zum Schutz für alle Menschen der gesellschaftlichen Ordnung. Wir weisen auf die Urkunden mit absoluter Beweiskraft der Grundrechtberechtigung hin.
 
 
Bundesrepublik – Grundlagen StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918
Regulierungsakt HK vom 05.10.1961, WüD vom 18/24.04.1961, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO
 
Beweisurkunden mit absoluter Beweiskraft:
Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 113/2009 IZMR, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 15 /2014
Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 114/2009 – ZEB, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 16 /2014
Landesnotar Ralf Grosser, Tostedt, Urkunde 139/2013 – GdM, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 84 – 9 /2014
 
 
Rechtspaltung der Laizität:

·       Präambel, Art. 1-4, 25, 140 GG, § 2 AO,  § 112 BPersVG,
·       Art. 53, 73, 107  UN-Charta, Art. 142 genfer Abkommen IV.
·       Art. 5,6 EGBGB, §§ 15-20 GVG, §§ 2, 43, 44 VwVfG, §§ 40, 80 VwGO
·       wiener Abkommen WüD vom 18/24.04.1961, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO
 
Die Verletzung der Rechtspaltung ist verfassungrechtlich verboten und der Verwaltung(s)akt in der Regel ohne Ausnahme nichtig, weil folgende Straftaten damit verwirklicht werden:
 
§§ 123-129, 134, 142 BGB, § 129 ZPO, §§ 34, 43, 44 VwVfG, §§ § 6, 11, 13, 14, 18, 23, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 80, 80a, 81, 83, 85, 86, 86a, 87, 88, 89b, 90b, 91, 100, 102, 103, 104, 105, 111, 123, 125a, 126, 127, 129, 129a, 130, 130a, 131, 132, 132a, 140, 145c, 145d, 166, 167, 169, 185, 186, 187, 211, 221, 223, 224, 226, 233, 233a, 233b, 234, 234a, 238, 239, 239a, 239b, 240, 242, 246, 248a, 248b, 249, 250, 252, 253, 257, 258, 258a, 260, 260a, 261, 263, 267, 269, 263, 315b, 315c, 316a, 323c, 331, 332, 336, 339, 340, 344, 345, 348, 357 StGB
 
Gerichtstand: Gerichthof der Menschen

völkerrechtliche Schutzvereinbarungen:
 
UN-RES A/66/462/Add.2, UN-RES 43/225, UN-A/RES/66/164, UN-A/RES/53/144,
 UN-A/RES/53/625/Add. 2, UN-DOC A/C.5/43/18 sowie
UN-Resolution A/RES/217, UN-Doc. 217/A-(III) 56/83 zu ILC gemäß Art. 73 UN-Charta
 
AEMR = Allgemeine Erklärung der Menschenrechte v. 10.12.1948
IPBPR = Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte v. 19.12.1966
EMRK = Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten v. 4.11.1950
EcoSoC = Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte v. 19.12.1966
 
ZMA- öffentlich-rechtliche Globalkörperschaft des originär-prärogativen Menschenrecht
(Art. 1-19 Grundrecht, Art. 20 (4) , 24(3), 25, 31. 79 (3), 139 GG)
 



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Balexert Tower, 18, Avenue Louis-Casaï - [CH-1209] GENEVA
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